Unter Abfallvermeidung versteht man ausschließlich das Nicht-Entstehenlassen von Abfall.
Abfallvermeidung heißt also, dass die Produktionsprozesse und die Konsumgewohnheiten dahingehend verändert werden, dass weniger kurzlebige und dafür mehr langlebige und reparaturfreundliche Produkte hergestellt und gekauft werden und vor allem auf Einwegprodukte verzichtet wird.
Als positive „Nebeneffekte“ sind dann auch Einsparungen beim Energie-, Wasser- und Rohstoffverbrauch zu verzeichnen.